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Einer für alle Wege.

Von Patagonien im äußersten Süden des amerikanischen Doppelkontinents bis ins mexikanische Puebla – exakt 19.220 Kilometer durch 15 Länder in zwölf Wochen. Auf der „Amarok Challenge“ zeigte der neue Pickup von Volkswagen, was in ihm steckt: alle Tugenden eines Eroberers.

Auf der „Amarok Challenge“ zeigte der neue Pickup von Volkswagen, was in ihm steckt: alle Tugenden eines Eroberers. (Foto)

Felipe Aja Espil, Projektleiter und Teamchef der Amarok Challenge, kommt ins Schwärmen, wenn er von den Menschen und den vielfältigen Begegnungen auf der Tour durch Südamerika erzählt. Zum Beispiel von den Plattdeutsch sprechenden Mennoniten in Filadelfia, Paraguay: 300 Anhänger der Glaubensgemeinschaft kamen zum dortigen Bürgerzentrum, um die Autos zu begutachten. Oder von den fußballverrückten Bolivianern, die das Team nach fast 1.000 zermürbenden Kilometern über Schotterpisten spontan zum Kicken einluden. Mit einem Volksfest feierte die Stadt Chiclayo im Norden Perus die Ankunft der Amarok. In Kolumbien notierte der Schreiber des Online-Tagebuchs: „Überall Salsa und tolle Stimmung.“ Wo die Amaroks auftauchten, kamen die Menschen zusammen. So mancher wollte den neuen Pickup von Volkswagen vom Fleck weg kaufen. „Sehr beeindruckend“, würdigte der paraguayische Parlamentssprecher den Amarok; er hatte es sich nicht nehmen lassen, das Auto höchstpersönlich in Augenschein zu nehmen.

Amarok Challenge (Grafik)
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